KI-Detektor: Wie man KI-generierte Inhalte erkennt (ohne zu raten)

KI-generierte Inhalte sind überall. Das Ziel ist nicht zu „raten" — sondern Behauptungen und Kontext zu überprüfen. Dieser Leitfaden gibt Ihnen eine schnelle Checkliste zum Erkennen von KI-Signalen und zur Bestätigung der Fakten mit Quellen.

Tipp: Bei öffentlichen Links können Ergebnisse geteilt werden. Bei privaten Uploads werden Dateien temporär verarbeitet und dann aus Datenschutzgründen gelöscht.

1) Beginnen Sie mit der Absicht: „Wird hier eine Tatsache behauptet?"

2) Häufige KI-Textsignale (kein Beweis, nur Hinweise)

3) Der echte Test: Mit Quellen verifizieren

Ob etwas von KI oder von Menschen geschrieben wurde, Fehlinformation bleibt Fehlinformation. Der zuverlässigste Ablauf: Hauptbehauptungen extrahieren → nach Belegen suchen → mehrere unabhängige Quellen vergleichen.

4) Warum Menschen auf KI-Inhalte hereinfallen (und wie man dem entgegenwirkt)

KI-geschriebene Inhalte wirken oft selbstbewusst und gut strukturiert, was uns dazu verleiten kann, sie als Beweis zu behandeln. Die beste Verteidigung ist, 30 Sekunden innezuhalten und zu fragen: Welche Behauptung wird aufgestellt? und Was würde sie als wahr oder falsch beweisen?

5) Schneller Überprüfungsablauf (2–5 Minuten)

Das funktioniert sowohl bei KI-generierten als auch bei menschlich geschriebenen Inhalten. Das Ziel ist Zuverlässigkeit: Quellen, Kontext und Konsistenz.

6) Datenschutzhinweis für Uploads

Wenn Sie Datei-Uploads nutzen (kostenpflichtige Funktion), werden Dateien temporär verarbeitet, um die Analyse zu erstellen, und dann von unseren Servern gelöscht. Wir empfehlen, keine Passwörter, privaten Schlüssel oder hochsensiblen persönlichen Daten hochzuladen.

7) Eine sichere, wiederholbare Checkliste

Bereit zur Überprüfung?

Fügen Sie einen öffentlichen Link ein und erhalten Sie einen Glaubwürdigkeitsscore mit quellenbasierter Analyse.

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